KINO im Heimatmuseum

KINO im Heimatmuseum

Mit unserem neuen Filmschmiede-Programm laden wir Sie, an jedem ersten Freitag im Monat, herzlich ein in der guten Stube Breckerfelds Filme zu  schauen.

Bei unserer Filmauswahl versuchen wir uns an Billy Wilders Motto “Du sollst nicht langweilen!” zu orientieren.

Eintritt: 7,50 € – Einlass ab 19:00 Uhr
Kartenverkauf im Rathaus.
(für Restkarten an der Abendkasse können wir nicht garantieren)

www.filmrisskino.deDie Filmschmiede ist eine Veranstaltung des Stadtmuseum Breckerfeld e.V.
und des Filmriss Projektkinos Gevelsberg.

Wir sind keine Engel

10.12.2021 – 19:30 Uhr    

Eine Komödie aus dem Jahr 1955 von Michael Curtiz mit Humphrey Bogart, Aldo Ray und Peter Ustinov.
Die kurz vor Heiligabend aus ihrem Gefängnis auf der Teufelsinsel entflohenen Sträflinge Joseph, Albert und Julius wollen auf einem Dampfer von der Insel entkommen. Sie stehlen einen Brief, den sie, dem Empfänger Felix Ducotel, einem Besitzer eines Kolonialwarenladens, überbringen. Diesem bieten sich die drei als Experten für Dachreparaturen an und erfahren bald, dass sich die Familie in einer schwierigen Situation befindet.

USA 1955 – FSK 0

 

Da für diesen Film kein deuschsprachiger Trailer zur Verfügung steht, hier die englische original Trailer aus dem Jahr 1955:

Jojo Rabbit

07.01.2022 – 19:30 Uhr    

Satire über den Hitler-Jungen Jojo, der erschrocken feststellen muss, dass seine Mutter eine Jüdin versteckt hält. Wie soll er damit umgehen?
Während des 2. Weltkriegs wächst Jojo in der Obhut seiner alleinerziehenden Mutter in Deutschland auf. Er versucht, den zunehmenden Faschismus um sich herum zu verstehen, und erschafft sich einen imaginären Freund namens Adolf Hitler. Als er herausfindet, dass seine Mutter ein jüdisches Mädchen auf dem Dachboden versteckt hält, muss Jojo seinen fanatischen Antisemitismus und seine Ideologie hinterfragen.

USA 2019 – FSK 12

 

Nomadland

05.11.2021 – 19:30 Uhr

Chloé Zhaos berührendes Meisterwerk wurde mit dem Oscar® für den besten Film ausgezeichnet. Frances McDormand gewann den Oscar® für die beste Hauptdarstellerin und Chloé Zhao für die beste Regie. Der Gewinner des Goldenen Löwen in Venedig und des People’s Choice Award in Toronto galt als der Favorit der Award-Season und wurde mit zahlreichen Preisen geehrt. NOMADLAND gewann u.a. bei der Verleihung der Golden Globes in den Kategorien bester Film Drama und beste Regie und wurde mit vier BAFTAS – bester Film, beste Hauptdarstellerin, beste Regie und beste Kamera – ausgezeichnet. Bei den Critics‘ Choice Awards wurde NOMADLAND in den Kategorien bester Film, beste Regie, bestes adaptiertes Drehbuch und beste Kamera geehrt. Von der National Society of Film Critics wurde NOMADLAND als bester Film des Jahres gekürt.

„Das letzte Stückchen Freiheit in Amerika ist ein Parkplatz“ schreibt Jessica Bruder, die Autorin im Vorwort ihrer brillanten Buchvorlage, die jetzt mit der zweifachen Oscar®-Preisträgerin Frances McDormand und David Strathairn fulminant für die große Leinwand verfilmt wurde. NOMADLAND erzählt die Geschichte von Fern (Frances McDormand), die wie viele in den USA nach der großen Rezession 2008 alles verloren hat. Nach dem wirtschaftlichen Zusammenbruch einer Industriestadt im ländlichen Nevada packt Fern ihre Sachen und bricht in ihrem Van auf, ein Leben außerhalb der konventionellen Regeln als moderne Nomadin zu erkunden. Der Film zeigt auch die echten Nomaden Linda May, Swankie und Bob Wells als Ferns Mentoren auf ihrer Erkundung der weiten Landschaften des amerikanischen Westens.

USA 2020, Regie: Chloé Zhao, mit: Frances McDormand, David Strathairn, Linda May, Swankie und Bob Wells u.a., 108 Minuten, FSK 0

 

Little Women

01.10.2021 – 19:30 Uhr

Vier junge Frauen im Amerika Mitte des 19. Jahrhunderts, die ihr Leben selbstbestimmt nach eigenen Vorstellungen gestalten wollen und dabei teils große gesellschaftliche Hindernisse überwinden: LITTLE WOMEN folgt den unterschiedlichen Lebenswegen der March-Schwestern Jo (Saoirse Ronan), Meg (Emma Watson), Amy (Florence Pugh) und Beth (Eliza Scanlen) zu einer Zeit, in der die Möglichkeiten für Frauen begrenzt waren. Erzählt aus der Perspektive von Jo March, dem Alter Ego von Autorin Louisa May Alcott, und sowohl basierend auf dem Roman wie auch auf den persönlichen Schriften Alcotts.

USA 2019- FSK 0